Ratgeber · Piffer Gabelstapler

Elektro-Vierradstapler. Einsatz, Tragkraft und Auswahl

Der Allrounder für Halle, Hof und Rampe: standsicher, leise und mit 80-V-Lithium bis 18 Tonnen auch dort, wo früher nur Diesel infrage kam.

Elektro-Vierradstapler: Einsatz, Tragkraft und Auswahl Beratung in Tirol & Salzburg
  • Meisterbetrieb seit 1991
  • Rund 3.000 betreute Maschinen
  • Alle Marken in Service und Reparatur
  • Techniker in Tirol & Salzburg

Der Elektro-Vierradstapler ist der Allrounder unter den Frontstaplern: standsicher durch vier Räder, leise und abgasfrei durch den Elektroantrieb, und mit Tragkräften von 1,5 bis 18 Tonnen inzwischen auch dort einsetzbar, wo früher nur Diesel infrage kam.

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Wofür wird ein Vierradstapler verwendet?

  • Halle und Hof: LKW-Verladung, Wareneingang, Versand, auch bei Steigungen und Rampen.
  • Produktion: Rohmaterial und Fertigware bewegen, Maschinen bestücken, Gitterboxen stapeln.
  • Schwere Lasten: Coils, Betonteile, Maschinen und Container mit Hochvolt-Elektrostaplern bis 18 t.
  • Lebensmittel, Pharma, Innenräume: überall dort, wo Abgase nicht erlaubt sind.

Vierrad oder Dreirad?

Der Dreiradstapler ist wendiger, der Vierradstapler standsicherer. Ab etwa 2 Tonnen Tragkraft, bei Außeneinsatz, Steigungen und unebenem Boden ist der Vierradstapler die richtige Wahl. Details zum Dreirad: Elektro-Dreiradstapler.

Elektro oder Diesel?

Moderne Elektrostapler mit 80-V-Lithium-Ionen-Batterie erreichen die Fahr- und Hubleistung eines Dieselstaplers, kosten im Betrieb aber deutlich weniger: kein Kraftstoff, kein Motoröl, kein Partikelfilter, weniger Verschleißteile. Diesel bleibt sinnvoll bei langen Außenstrecken ohne Lademöglichkeit, im Dauerbetrieb bei Frost und bei sehr schweren Lasten. Mehr dazu: Dieselstapler.

Worauf bei der Auswahl achten?

  1. Tragkraft und Lastschwerpunkt: Die Nenntragkraft gilt bei 500 oder 600 mm Lastschwerpunkt. Längere oder breitere Lasten reduzieren die Resttragkraft, ebenso Anbaugeräte.
  2. Batterie: Lithium-Ionen für Zwischenladen und Mehrschicht, Blei-Säure für geringe Nutzung. Ladegerät und Stromanschluss mitplanen.
  3. Mast: Duplex für niedrige Regale, Triplex mit Vollfreihub für LKW und Container, Hubhöhe nach oberster Regalebene.
  4. Bereifung: Superelastik für innen und befestigt, Luftreifen für Schotter, Zwillingsbereifung bei weichem Boden.
  5. Kabine: Fahrerschutzdach in der Halle, verglaste Kabine mit Heizung für Außeneinsatz und Winter.
  6. Sicherheit: Blue Spot, Rückfahrkamera, Kurvenautomatik, Sitzkontakt, Gurtwarner.

Typische Modelle bei Piffer

Hangcha XC-Serie 1,5 bis 3,8 t und 4 bis 5 t mit Lithium-Ionen, XE- und XH-Serie, Schwerlast-Elektrostapler 6 bis 18 t mit Hochvolt-Technik, Cesab B400 und B600. Alle Geräte mit Einschulung, Wartung zum Fixpreis und jährlicher Ö-Norm-Überprüfung.

Häufige Fragen

Wie lange hält eine Lithium-Batterie? Mehrere tausend Ladezyklen, in der Praxis 8 bis 10 Jahre. Hangcha gibt sechs Jahre Garantie.

Kann ein Elektrostapler im Regen fahren? Ja, die Geräte sind für den Außeneinsatz ausgelegt. Bei Dauereinsatz im Freien empfehlen wir Kabine und Schutzpaket.

Was kostet eine Wartung? Wir arbeiten mit Wartungspauschalen je Gerätetyp inklusive Anfahrt. Den Preis nennen wir Ihnen im Angebot.

Gibt es Vierradstapler zur Miete? Ja, kurz- und langfristig aus unserer Mietflotte.

Beratung und Vorführung

Rufen Sie an unter +43 676 3376877 oder schreiben Sie per WhatsApp. Übersicht aller Bauarten: Gabelstapler-Arten.

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